Auszüge der Texte 2019-2021

Es geht bei der Sache um den Vorfall, dass ich im Jahr 2014 seitens einiger "Feminismus"-AktivistInnen aus dem Dunstkreis von "Wildwasser eV" und der Berliner (ex-) "Frauenbewegung" diverser Sexualstraftaten bezichtigt wurde (böswillig und vorsätzlich fälschlich).

Ohne dass ich eine Ahnung davon hatte, wurde ich dann 2014 offensichtlich auf der "Konferenz Antisexistische Praxen" als "Vergewaltiger" präsentiert, der dank jener Feminismus-Gruppen zur Rechenschaft gezogen wurde. 

Ich befürchte 2016 auch im Zusammenhang mit der Sexualstrafrechtsreform instrumentalisiert worden zu sein. 

Sehr sicher bin ich mir allerdings, dass ich dazu instrumentalisiert wurde um staatliche und private Fördergelder für diese Gruppen abzugreifen.

[...]





1) von 2019

Email von 2018 an meinen Psychiater

Aus Email an Familie 2018

Aus Rundmail von 2019 an (ehemalige) Bekannte, Freunde und Polit-Leute

Zwei kurze Artikel zum Einlesen wenn Du willst

2) von 2020

Was zu: Polizei ( 2S) (April 2020)

zu Jungle World/ Bettina Wilpert 7-Juni 2020

3) von 2021

4) Aus englischem Text von 2020

1) von 2019

(aus Datei: 2019-1    (Vers FEB 2022)(25S De 1v3)

Email von 2018 an meinen Psychiater

jetzt doch mal ein Paar Details für Dich: Meine Probleme haben angefangen 2009, da wohnte ich in Bremen und hatte eine kurze Beziehung mit einer Frau aus Berlin. Ab der Beziehung war ich schwer depressiv und habe mit dem Speed-Missbrauch angefangen. 2011 bin ich nach Berlin. Habe mir der Promotion angefangen und mit der Arbeit. Die Probleme sind folgendermaßen eskaliert: Nach meinem Umzug nach Berlin war ich sehr eng in einem links-intellektuellen (auch linksradikalen und marxistischen) Netzwerk integriert, dass sich aus Bremer und Berliner Uni-Gruppen und Asta-Gruppen gebildet hatte. Darüber habe ich z.B. mein Zimmer bekommen, kleinere Jobs, Empfehlungsschreiben für meine Promotion etc… aber vor allem soziale Anbindung. Meine 3 besten Freunde waren auch fester Bestandteil davon und auch die Frau von 2009.

Zwei Jahre nach der Beziehung 2009 ist es alles unerwartet noch einmal eskaliert. Speziell weil meine Ex wohl impliziert oder behauptet hatte, dass ich sie in der Beziehung misshandelt hätte. Ich weiß nicht mal, was du Vorwürfe genau gewesen sein sollen. Es ist zumindest ziemlicher Quatsch, ich habe mich sicher ein paar Mal wie ein Arschloch benommen, aber es ist nichts was unter normalen Bedingungen länger als 6 Monate irgendwen interessiert hätte. Das Ganze ist dann aber total eskaliert als ein Konflikt um Feminismus im allgemeinen, um Männergewalt, Frauensolidarität etc… und wer der Männer und der Frauen auf wessen Seite steht. Wäre ich schon früher etwas vertraut mit Berlin und Berliner Strukturen gewesen hätte mich das sicher weniger überrascht. Und auch die Heftigkeit und Sinnlosigkeit der Debatten.

Faktisch hatte ich Anfang 2014 einfach alle meine Freunde verloren, war in einer fremden Stadt, war Drogensüchtig und hab einen krassen Zusammenbruch durchgemacht. Ob das Verhalten meiner engen Freunde, der Polit-Netzwerkes oder der Frau ausschlaggebend war, oder einfach meine Drogensucht oder meine psychische Konstitution, wer will das jetzt im Nachhinein genau wissen.

Das Jahr 2014 über habe ich zumindest mehr oder weniger so verbracht: Ich hab mit kaum einem Menschen geredet, war nur in meinem Zimmer und habe Drogen genommen, habe 1-2 mal die Woche geschlafen und habe nach und nach den Verstand verloren. 2015 war ich dann komplett abstinent und im Oktober 2015 bin ich bei Ihnen in Behandlung gekommen

Aus Email an Familie 2018

[...]

[Das folgende] hab ich geschrieben, als ich das alles noch nicht so gelesen hatte. Ich hatte mich auch immer gewundert, warum sich nicht mal jemand bei mir meldet und sich entschuldigt und wir einen gemeinsamen Umgang und eine gemeinsame Lösung finden.

In den Jahren 2009-2014 würden mir von 3 Frauen in Berlin Vorwürfe bzgl. Fehlverhalten in sexuellen Dingen gemacht. Ich habe deshalb Hausverbote in linken Projekten bekommen. 2012 in der Brunnenstraße und 2014 in NFJ-Berlin, Tristeza, k-fetisch und aboutBlank. 2017 Bei “Gruppen gegen Kapital und Nation”

Ich fasse das kurz zusammen. Ich nenne keine Namen und bemühe mich, nicht indiskret zu sein

Fall 1

2009 wohnte ich in Bremen und hatte ein Verhältnis mit einer Berlinerin. Es war das erste mal, dass ich versucht habe, eine Beziehung zu führen. Das Verhältnis entwickelte sich sehr schnell zu einem üblen Psycho-Terror(für uns beide) und ich habe in den letzten Wochen einige verletzende Sachen gesagt.

Die waren nicht verletzend gemeint und ich stehe dazu die gesagt zu haben. War meine Meinung. Die kann mich kreuzweise. Ich kann es ihr oder irgendwem gerne erzählen und den Hintergrund erklären jederzeit. (Ist nachgetragen 2018)

Ich habe ihr nachher oft gesagt, wie sehr mir mein Verhalten Leid tut. 2011 bin ich mit ihrem Einverständnis dann nach Berlin gezogen. Hier wurde ich unerwartet sehr heftig mit besagten Sprüchen und Aussagen konfrontiert. Und ich bekam Hausverbot in der Brunnenstraße.

In der folgenden Zeit verlor ich wegen den Konflikten einige Freunde und wurde immer schwerer depressiv(das war ich aber schon seit der Beziehung). Vor allem auch sehr paranoid und soziophob. – Ich traf mich kaum mehr mit Freunden oder Leuten, die ich über Polit-Zusammenhänge kannte. Ich hörte auch, dass es Leute gab, die in meinem Umfeld und in Bremen nach Fällen suchten, wo ich mich Frauen gegenüber unkorrekt verhalten hätte(Fall 2(?) Eine Freundin aus Bremen erzählte mir, Leute aus Berlin hätten sie sowas gefragt. Ich sei auch einmal etwas aufdringlich ihr gegenüber gewesen, das hätte sie denen auch gesagt. Sie und ich hätten aber jetzt kein Problem deshalb). Es wurde auch viel getratscht, glaube ich. In dieser Zeit und später hatte ich eine ganze Reihe Affären, viele durch Online-Dating. Von zwei dieser Affären wurde mir später auch mein Verhalten vorgeworfen.

Fall 3

Bei der ersten verhielt es sich etwa so: Nach ca. zwei Wochen Bekanntschaft und sexuellem Miteinander gab es einen Abend, wo ich sehr betrunken war. Sie hatte gesagt, dass sie etwas spezielles Sexuelles nicht wollte, was mir gefiel. Ich habe sie kurz aber heftig versucht zu überreden. Sie fand das zu Recht sehr schlimm. Ich habe mich über ihre Wut damals sehr erschrocken (vor allem wegen der ersten Geschichte oben). In den folgenden Tagen wollte ich erst nicht zugeben, dass ich mich falsch verhalten hatte. Dann habe ich mich doch entschuldigt, was sie auch angenommen hat. Dann habe ich die Entschuldigung wieder relativiert worauf sie gesagt hat, dass sie mit mir nichts mehr zu tun haben will. Ich habe erst 2014 wieder von ihr gehört, sie hat die weiteren Hausverbote mit-eingefordert.

Fall 4

2013/14 hatte ich ein etwas längeres Verhältnis. Und ich war mir die ganze Zeit sicher, dass es ihr sexuell alles sehr gut gefällt. Extrem gut sogar. Mehr zumindest als mir, dass steht absolut unumstößlich fest. Hat sie auch sehr oft gesagt, speziell nach dem letzten Mal wo wir Sex hatten. Sie beendete das Verhältnis weil sie sauer über einige Dinge war, die ich gesagt hatte. Und weil es einfach schon Wochen lang nicht gut lief zwischen uns. Ich kann gerne jedem die Chat-Protokolle zeigen. Es waren 3 Monate. Die erste Hälfte war echt schön glaube ich, aber meine Depression war zu krass und ich konnte noch nicht über den Psycho-terror reden.(Nachgetragen)

ca. 4 Monate bekam ich von ihr eine Mail in der sie (von mir) völlig unerwartet sagte, ich hätte mich beim Sex grob und rücksichtslos verhalten.

Glaube ich zumindest: Sie machte in der Mail eine Liste von Situationen, wo sie mich weg stoßen musste usw… Beim Sex. Ich hab es nicht mal gemerkt, aber ich habe sicher keinen Wiederstand geleistet. Und das steht da auch nicht. So Sachen.

Ich finde schon, dass sie das waren. Will ich hier nicht ausführen

Und sie habe Kontakt zu anderen Leuten, die mit meinem sexuellen Verhalten auch „nicht einverstanden" wären. Und sie wüsste, dass ich schon vorher wegen sowas Hausverbote bekommen hätte. Und dass ich nun weitere Hausverbote bekäme, wegen ihr und den früheren Fällen. (Und dass ich augenblicklich verschwinden soll, wenn ich sie irgendwo sehe.).

Das ist alles vereinfacht, aber ich denke ich kann das so stehen lassen. Alle weiteren Ausführungen helfen auch niemandem. Zumindest denke ich nicht, dass ich irgendwas gemacht habe, was nicht richtig war.

Meine wenigen verbliebenen Freunde schrieben mir daraufhin, dass sie nun den Kontakt abbrechen würden. Ich habe dann 6 Monate fast nur alleine in meinem Zimmer verbracht, habe täglich Drogen genommen und bin komplett wahnsinnig und psychotisch geworden. Damals habe ich im Delirium viele wirre und vor allem indiskrete Mails geschrieben. Dann habe ich einen Drogen-Entzug gemacht und bin dann sehr lange in einer Psychiatrie gewesen.

Dieses Jahr 2017 geht es mir wieder ganz ok und ich bin psychisch stabil. Ich mache immer noch viel Therapie. Zu den drei Personen habe ich keinen Kontakt. Kürzlich hörte ich, dass mir damals 2014 Vergewaltigung vorgeworfen worden sei. Ich kann nur spekulieren von wem und ich würde das in jedem Fall absolut zurückweisen.

Also. Zu dem Statement: Da ist natürlich vieles passiert in der Zeit. und jetzt, wo ich wieder so richtig gut denken kann, werde ich auch gerne viel dazu schreiben. Viel Schlimmes.

++ ach ja. Familie:: Ihr habt ausser Jxxx niemanden davon kennengelernt. N** hat damit z.B. nichts zu tun.

Ich hatte einige Sachen überlegt, wie mit dem politischen Problemfall “DefMa” jetzt umgegangen werden könnte.

Ich denke zwischen mir und den 3-4 unmittelbar involvierten Personen (Fall1-4) sollte es einfach ein friedliches Beenden der Sache geben. Ganz unten am Ende ist ein mail-Entwurf an die Drei

Abschließend einige Ideen - - -

Dann werde ich den involvierten Institutionen einige Vorschläge machen:

eine öffendliche Erklärung dass die bisherigen Arbeits-Richtlinien für das DefMa-Konzept (Antisexismus_reloadet usw.) von ihnen ab jetzt abgelehnt werden.

Es sollte eine Mediationsgruppe für mich und Fälle wie meinen geben. Und das würde ich z.B. bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung nachfragen. Die finanzieren vieles in der “Szene” und sind gute Leute. die Cheffin vom Studienwerk z.B…

Ich mache erstmal einen kleinen Reader mit erklärenden Texten für Sorgen-Telefone, Psycho-Therapeut_innen und Jurist_innen. Das könne dann Leute deren therapeut-innengeben. Oder Geschwistern und Familie etc.

Mein aktuelles Problem:

Ich brauche dringend ein eigenes Zimmer. Ich will eigentlich ungerne alleine wohnen.

Es ist nicht so, dass ich unbedingt mit Leuten zusammenleben muss, die etwas mit der linken Szene am Hut haben, aber ich kann unmöglich diejenigen WGs einfach meiden. Das was jetzt unten im Text erzählt wird werde ich öffentlich zugänglich machen.

Ich hab keinen Nerv, dass dann (mal wieder) sowas kommt von wegen, Ich hätte das verschwiegen oder wollte Graß drüber wachsen lassen etc… Ich nehme das nicht weiter hin.

(Das ist nur eine Idee für ein Entwurf) Hallo Ihr Drei:

Ich hoffe es geht euch gut. Wirklich. Es war alles eine wirklich krasse Story für mich (und meine Familie und andere). Ich fände es toll, wenn es mit der DefMa-Maßnahme bald aufhören könnte und es wäre toll, wenn ihr euch mit dafür einsetzt. Also aktiv mit einsetzt. Nun weiß ich nicht, wie ihr das alles seht.

Wenn ihr weiterhin eine “Definitionsmacht” bezüglich meiner “Taten” in Anspruch nehmt, ist das O.K… Aber dann werde ich ganz sicher keine “Verantwortung für meine Taten” übernehmen. Ist ja klar.

Ich habe die Texte jetzt alle gelesen über DefMa und “Umgang mit sexualisierter Gewalt in der linken Szene”. Total klar, dass ihr selber auch (nicht nur ich) Opfer einer wirren Ideologie seid:

Da ist ja nicht mal eine Ausstiegs-Option oder eine langfristige Perspektive angedacht.

Also, meine Definition: Ich habe euer aller (Gewalt-)Tat-Vorwürfe schriftlich. Fall-1, Fall-2 und Fall-3 sind hiermit abgelehnt. Wir können das aber gerne aushandeln und wenn es sein muss, werde ich auch darauf bestehen.

Möglichkeit: Ich gebe eure und meine Chat und Email-Verläufe(bis 2014) einer Person, der ihr (bzw. du) euch anvertrauen könnt. Plus ein paar privaten schriftlichen Kommentaren, was ich daran nicht verstehe oder nicht einsehe. Diese Person eures Vertrauens kann mir dass dann sagen. Und ich bin sicher, dass ich dann vieles besser verstehen würde.

Aus Rundmail von 2019 an (ehemalige) Bekannte, Freunde und Polit-Leute

Hallo Du, ich schick das hier an Leute mit denen ich früher mal befreundet war. Und an einige bei denen ich finde es sollte sie etwas angehen.

Ich bin in etwas furchtbares reingeraten hier in Berlin. Kurz gesagt wurde ich irgendwelchen Sexual-Verbrechen bezichtigt. Aber es gibt nichts wirklich komisches oder krasses was ich gemacht hab. [...]

[...]

Zu erreichen bin ich zumindest immer hier: florianxmerten@gmail.com da bekommt ihr dann auch meine neue Handynummer wenn ihr nett fragt.

Ein paar Leuten hab ich schon früher was geschrieben, also ist das evtl. jetzt alles nicht neu für Dich. Vor einem Jahr hatte ich z.B. einen etwas schwereren Nervenzusammenbruch wo ich einigen Leuten auch etwas wirres Zeug geschrieben hab. Tut mir leid. So ist das Leben. Ignoriere es einfach und sehe es mir nach.

Liebe Grüße, Florian

PS:

Ich finde diese ganze Geschichte komplett politisch untragbar und furchtbar. Es wird da eine total unterirdische Auffassung von feministischer Praxis und politischer Praxis überhaupt verbreitet und durchgesetzt.

Ich empfehle einfach z.B. mal diesen Flyer zu lesen:

http://defma.blogsport.de/images/taeterumgang3_Layout3_01.pdf

Zwei kurze Artikel zum Einlesen wenn Du willst

Aus: “Moralischer Rigorismus”  (Ulrike Heider/ junge Welt 2016) …

Eng gekoppelt an das »Zustimmungskonzept« ist dessen deutsche Erweiterung unter dem Schlagwort »Definitionsmacht«, ein, wie es heißt, politisches Kampfmittel gegen Sexismus und Patriarchat.

Als linksinterne Alternative zur bürgerlichen Justiz gedacht, bedeutet »Definitionsmacht« praktisch, dass eine Frau, wenn sie ihrer Meinung nach sexuell angegriffen oder missbraucht wurde und dies innerhalb der Politszene öffentlich macht, nichts davon beweisen muss. Auch wenn sie bei Vorspiel oder Sex nur ein »komisches Gefühl« hatte, kann sie erklären, dass sie vergewaltigt wurde.

Geglaubt wird nur ihr, niemals dem beschuldigten Mann. Dieser soll zunächst belehrt werden. Ist er uneinsichtig oder kann das Opfer seine Gegenwart nicht mehr ertragen, so drohen ihm Ausschluss aus bestimmten politischen Zusammenhängen durch Hausverbote in Wohngemeinschaften oder besetzten Häusern.

Wenn Andersmeinende auf einen möglichen Machtmissbrauch von Frauen verweisen, behaupten »Definitionsmacht«-Dogmatiker, dieses Argument beweise nichts als »die Interessenlage potentieller Vergewaltiger oder sexistischer Männerinteressen«.

Es drängt sich die Frage auf, ob die neue linke Selbstjustiz mit ihrer vollständigen und skrupellosen Missachtung der Unschuldsvermutung nicht eines Tages in Richtung Lynchjustiz abgleiten könnte. Schon jetzt scheint die Ächtung vermeintlicher Vergewaltiger in der linken Szene etwas von der mittelalterlichen Vogelfreiheit zu haben. Interne Kritiker sagen, vermutliche Täter seien verprügelt worden, und berichten vom Selbstmord eines Betroffenen.

Ähnlich wie in den späten 1970er Jahren leidet die heutige radikale Linke unter Dogmatisierung und Entpolitisierung. Feministinnen verabschieden sich von jeglicher Gesellschaftskritik zugunsten eines internen Kampfes gegen Sexismus.

Sie überschätzen die körperliche Komponente patriarchaler Herrschaftssicherung und drängen Frauen in die Opferrolle. Vergewaltigung, heißt es auf dem Blog eines Berliner Antisexismusbündnisses, sei »gesellschaftliche Normalität«, unser aller »Status quo«. Die Angst davor präge das Verhalten von Frauen so sehr, dass es sich »kein Mann vorstellen und keine Frau eingestehen« könne.

Im Unterschied zu heute richteten sich die Antivergewaltigungskampagnen der 1970er Jahre gegen fremde Männer, nicht gegen die eigenen Genossen. Die »Take back the Night«-Demonstrationen und die Forderung nach Nachttaxis für Frauen standen im Mittelpunkt.

Im Frankfurter Spontimilieu, dem ich selbst angehörte, gab es einen einzigen Vergewaltigungsfall in einem besetzten Haus. Der Täter aber war kein Linker, sondern ein szenefremder Drogendealer. In heutigen besetzten Häusern, antifaschistischen und anarchistischen Zentren dagegen scheint es von Vergewaltigern nur so zu wimmeln.[…]

2) von 2020

Was zu: Polizei ( 2S) (April 2020)

2018 – Also im Sommer 2018, jetzt vor 2 Jahren hab ich mich meinen Eltern und anderen mit meiner Problem-Story offenbart. Dann 2019 einer größeren Öffentlichkeit. Ende 2019 hatte ich knapp 5.000 Aufrufe der Dokumente und auf dem Blog. Weiß nicht in wieviele fleißige Leser sich das übersetzen lässt. Ich denke mal über Tausend bestimmt.

Anfang 2018 hab ich an ca. 20 Leute eine Reihe manischer Emails geschickt. In denen hab ich alle möglichen Leute beschimpft und gedroht die Tristeza-Leute und sonstige Polit-Idioten so richtig absolut fertig zu machen. Ich hab mich sicher „im Ton vergriffen“, aber gut. Ich denke mal, wenn man mich, die Umstände und sonstiges nicht so gut kennt, hätte man das als ernste Gewaltandrohung verstehen können. Aber 1) hab ich nicht das Gefühl als Einzelperson mich irgendwie einer physischen Ausseinandersetzung mit den betreffenden post-autonomen Kollektiven stellen zu wollen. Und 2) selbst wenn, dann hätte ich es nicht per Email angekündigt.

Die Jahre 2016-2018 hab ich bei meinen Eltern im Wohnzimmer auf der Sofa-Couch gelebt. Also bevor ich dann zum Glück über den „Sozialpsychiatrischen Dienst“ ein Zimmer als „Betreutes Wohnen“ bekommen habe.

Die Wohnung von meinen Eltern ist wirklich eher winzig. Also Küche, Bad, Wohnzimmer und Schlafzimmer (von denen beiden). Sowohl mich als auch die beiden kann man nun ohne Zweifel in Deutschland der Unterschicht zurechnen. (Darum ärgert mich auch sowas wie wenn die RLS mir empfiehlt in dieser Beschuldigungs-Sache doch einfach einen Anwalt zu nemen.).

Wenn meine Eltern Abens ins Bett gegangen sind hatte ich das Wohnzimmer dann immer noch etwas für mich und dann hab ich es eben irgendwann geschafft, an eben 20 Leute oder so eine Reihe von Emails zu schreiben. Und eben so Sachen gesagt, wie dass ich diese Polit-Kneipen Leute dafür werde bluten lassen usw.. das war (selbstverständlich) nicht wörtlich gemaint und auch sonst eher ein Ausdruck verzweifelter Wut.

Auf jeden Fall kam dann einige Stunden später so eine Art Sonder-Einsatz Anti-Terror-Kommando in das Haus und in die Wohnung meiner Eltern gestürmt. Wo ich dann schon auf dem Sofa geschlafen hatte.

Ich gehe davon aus, dass die Leute von „Trasformative Justice“ oder halt eine sonstige von diesen DefMa-Feminismus-Gruppen die Gerufen hatte da. Oder die Tristeza-Leute oder sonst wer. Also irgendwelche „Autonomen“ oder „linke Szene“-Leute oder sonst wie haben mir und meinen armen Greisen Eltern da ein SWAT-Team ins Haus geschickt.

Den hab ich dann ein bisschen Erzählt, was Sache wer und sie sind dann wieder gegangen. Etwas später hab ich dann Post von einer Staatsanwältin und Kriminalhauptkommissarin bekommen. Die haben zumindest meine Aussage akzeptiert, dass ich keinen Terror-Anschlag auf die Tristeza oder sonst wen da vorhatte oder angekündigt hätte.

Ich hab sie dann gefragt, ob die Person, die mich da angezeigt hatte Ihnen (Polizei und Staatsanwaltschaft) auch die Emails gegeben hätte. Und ja, das lag denen alles vor. Die Namen, die Emails von der Tristeza der ganze Kram. Die Person, die mich da angezeigt hatte, hatte denen also schon alles gesagt.

Ich hab dann etwas später dieser Kommisarin eine Email geschrieben, dass ich jetzt die Tristeza wegen deren Behauptungen anzeigen wolle. Da hat sie dann irgendwie abgeblockt und hat geschrieben, dass ich mich damit an die nächste Polizei-Wache wenden solle. Aber dass sie auch keine Straftat gegen mich als gegeben sehe.

Was ich auch noch zumindest erwähnenswert finde, ist dass es auch keine Untersuchung wegen Verdacht gegen mich in Sachen „Vergewaltigung“ gab. Also die Email der Tristeza lag denen ja vor.

Es gibt da jetzt natürlich 2 mögliche Erklärungen. Die eine wäre, dass dieses Defma-Ding der Berliner Polizei schon bekannt ist und sie wissen, dass ein Linke-Szene-„Vergewaltiger“ fast mit sicherheit ein unschuldigt Beschuldigter ist. Zumindest niemand bei dem ein „Anfangs-Verdacht“ gerechtfertigt ist.

Aber ich glaube viel eher, dass diese DefMa-Frauenbewegungs-Sekten einen sehr engen Draht zur Polizei haben. Das hatten sie wenn man der Literatur glauben darf ja schon immer.

Jedenfalls hab ich ansonsten tatsächlich nicht mit der Polizei geredet. Ich hatte das vor einem Jahr sicher eher vor als jetzt. Aber die Sachen die ich jetzt vor einem Jahr geschrieben habe, die waren auch sehr aufgeregt. Also ich war da sehr aufgeregt. Und jetzt beim nochmal lesen ist mir aufgefallen, dass ich da mehr von Polizei und sonstwas rede, als ich dann wirklich gemacht habe. Und vermutlich bleibt es auch dabei.

Der aktuelle Anlass für mich das hier zu schreiben ist Folgender: Vor ner Weile hat mir so ein edgy „Anarchist“ gesagt, er würde nicht mit „Leuten abhängen die andere bei dem Bullen verpfeifen“. Das ist schon Lustig irgendwo. Also ich meine, das ist natürlich eine von diesen Phrasen die Leute sagen, die nciht zugeben wollen, dass sie hörig und gehorsam den „Szene“-Oberen hier gegenüber sind. Und dass wenn die About-Blank, K-Fetisch und Tristeza-Kollektive den Kontakt mit mir verbieten dann natürlich gehorsam sind. Sowas muss sich ja für „Anarchisten“ auch etwas komisch anfühlen.

Jedenfalls haben die Berliner Antifas und Autonomen mir und meinen greisen Eltern das SWAT-Team ins Haus geschickt. Kann ich zu den vielen absurden Dingen hinzu-addieren die mir so im Leben passiert sind.

Florian Merten 18-April-2020

zu Jungle World/ Bettina Wilpert 7-Juni 2020

https://jungle.world/artikel/2020/23/sanktionen-allein-helfen-nicht

Kommentare die ich spontan bei FB dazu gepostet habe. Es ist ein bisschen meta aber bestimmt ehrlicher als dieser Artikel da selber.

 # 1

Sie und andere Ideolog_innen einer selbsternannten (üblicherweise anonymen) Szene-Sexual-Justiz tun auch alles es immer so zu drehen, als wären Vorwürfe immer richtig und gut. Und der Beschuldete tatsächlich schuld. Weil sie es so sagen.

Und abwechselnd argumentieren sie für überdreht autoritäre moralische Maßstäbe - nach denen eh alle Menschen schuldig wären. Und ansonsten argumentieren sie, dass die Beweilast ja eh nicht bei Ihnen zu liegen hat.

Was das "links-Sein" betrifft hab ich das Gefühl, dass die gesammte scheiß "Szene" echt wieder bei Kapitel 1 anzufangen hat.

Weil irgendwelche "autonomen Kollektive" oder sonstige "Szene"-Autoritäten auf irgendwen zeigen und ihn (oder auch sie) zum Verbrecher und Ausgestoßen erklären (oder zum Fall für eine feministische Umerziehung). Da drauf einzusteigen ist reaktionär, autoritär und nichts was für eine linke Person in Frage kommen kann. Punkt.

Und dieselben Leute bieten sich dann dafür an diese moralische, feministische, anti-patriarchale Erziehung zu übernehmen. Die Leute, die an sich selber so was von absolut keinen politischen/moralischen Standard haben. Von so Leuten ist nichts zu lernen, ausser wie man sich und seine Mitmenschen quält.

mehr dazu hier (meine persönlichen Erfahrungen)

 # 2

Diese ganzen neuen "Konzepte" sehen sich ja in Tradition des "Definitionsmacht-Konzept" … Und wollen (anscheinend) zukünftig einen humaneren Umgang mit ihren "Tätern" sagen wir mal neutral "Beschuldigten" betreiben. Aber da hat der OP schon recht… Das ist keine Lösung.

Ich finde den Begriff "Täterschutz" in diesem Zusammenhang absolut daneben aber Richtig ist ja, dass bei einem wirklichen Vergewaltigungs-Fall es nicht angebracht wäre, so ne komische Sache da abzuziehen mit "drüber reden" usw… und wenn dann nur von echten Psychologinnen in einem professionellen Setting … Also, das ist einfach nichts für (zt jugentliche) Polit-Aktivisten… und selbsternannte Expertinnen.

Nun kommen wir aber zur schwierigen Wahrheit Nr2 und die ist, dass solche "Täter-Vorwürfe" in der "linken Szene" ziemlich inflationär rausgehauen werden. Und das nicht erst seit Gestern.

Die wurden und werden nicht zur Polizei getragen, weil sie (auch nach neuiem Recht) einfach keine Straftat sind. Und das sollte so bleiben. Will sagen: Unehrlich ist es so zu tun, als wäre die Polizei/Anzeige in der linken Szene bis jetzt die Normalität und jetzt würden diese … ich sag mal "Ideolog_innen einer Linke-Szene-Sexual-Justiz" den "Tätern" (u.A. mir) die Polizei ersparen. Das ist nicht ehrlich.

In deren alten Standart-Buch "Antisexismus ReLoadet" ist von der bürgerlichen Justiz nur in dem Sinne die Rede, wie man verhindert, dass der Beschuldigte eine Anzeige wegen Verleumdnung einleitet.

 # 3

Kommentar zu einer Besprechung ihres Buches (anderswo)

Zu Bettina Wilpert… "Nichts, was uns passiert" … also mir ist sowas passiert. Und sie ist in der Sache nicht hilfreich

Sie (Wilpert) ist da einfach nicht ehrlich, wie verbreitet und fies das ist… Weil es halt so ne Sache von total überdreht radikalisierten feministischen Sekten ist … die einfach davon leben… Wenn es mal so wäre, dass sie sagen müssten "Wie schön, keine Frau die wir kennen wurde dieses Jahr vergewaltigt." Dann hätten sie plötzlich nichts zu tun… Will damit sagen: Es ist nicht, wie sie es darstellt, dass es da keine niederen Beweggründe bei den Vorwürfen gibt… die gibt es bei diesen Sachen in der "linken Szene". Meiner Meinung nach. (Verschiedenste. Das war nur ein mögliches Beispiel.)

3) von 2021

(aus Datei: 2021 RLS- 1 (Rundmail an RLS  - 8S - ohne Namen - Juni))

[...]

Es geht bei der Sache um den Vorfall, dass ich im Jahr 2014 seitens einiger "Feminismus"-AktivistInnen aus dem Dunstkreis von "Wildwasser eV" und der Berliner (ex-) "Frauenbewegung" diverser Sexualstraftaten bezichtigt wurde (böswillig und vorsätzlich fälschlich).

Ohne dass ich eine Ahnung davon hatte, wurde ich dann 2014 offensichtlich auf der "Konferenz Antisexistische Praxen" als "Vergewaltiger" präsentiert, der dank jener Feminismus-Gruppen zur Rechenschaft gezogen wurde.

Ich befürchte 2016 auch im Zusammenhang mit der Sexualstrafrechtsreform instrumentalisiert worden zu sein.

Sehr sicher bin ich mir allerdings, dass ich dazu instrumentalisiert wurde um staatliche und private Fördergelder für diese Gruppen abzugreifen.

Während die Rosa-Luxemburg-Stiftung mich 2020 faktisch aus dem Alumni Programm ausgeschlossen hat, förderte die RLS dann Veranstaltungen von diesen schwerst reaktionären Leuten. Ohne jetzt groß recherchiert zu haben wäre da eine Veranstaltung im "about:blank" zum Thema "Sichere Räume", oder "Keine sicheren Räume". Dort traten Leute auf wie Kim Posster, Bilke Schnibbe und Jeja Klain. Also Leute überdeutlich diesem politischen Spektrum von "Defma" zuzurechnen sind.

Das finde ich zumindest einseitig mir gegenüber. Ich möchte niemanden bei der RLS unterstellen mir als Mann irgendwelche Grundrechte aberkennen zu wollen aber... (für diesen Satz fällt mir gerade kein sinnvolles Ende ein).

Die drei genannten Referent_innen sind ja [als Autoren] wohl schwer aktiv. Ich würde mir wünschen, dass einige Leute sich mal etwas mehr deren Texte zu Gemüte führen. Auch wenn das alles total blödsinnig und gestört ist, was die schreiben. Ja, ich lese auch lieber gute spannende Texte die mir interessante Gedanken eröffnen. Nur leider betreiben sie ihren beängstigenden Sexual-Psycho-Sekten-Kram nunmal nicht im privaten sondern gefördert durch die RLS als politisches Programm.

Nicht zuletzt fühlen sie sich dann noch legitimiert solche falschen "Tätervorwürfe" zu verbreiten, wie etwa mich betreffend.

Diese Leute haben kein Mandat und keine Legitimierung so etwas zu tun. Nun führt allerdings so etwas wie eine Förderung durch RLS (und in dem Fall ja auch Hans-Böckler-Stiftung) leider dazu, dass sie sich und ihren Anhängern einreden können, so ein Mandat zu haben.

Die von mir zu dieser Sache in den letzten zweieinhalb Jahren veröffentlichten Texte sind hier zu finden:

https://florianxmerten.blogspot.com

https://florian.fashion.blog

https://v10r14n.blogspot.com

[...]

[...]

4) Englischer Text von 2020

(ca. die hälfte)


[...]

In 2019 I made some kind of ultimatum and said that I expect them (Tristeza etc) to meet halfway. But that I expected (and expect)  serious concessions on their part basically that they retract the accusations made, and make clear that the accusations that were made definitely don’t amount to anything that any good person could consider a criminal offense or something. 

[...]

So they did not answer for month and so I went public. 

There reactions had been so far, that they put some of their texts down from the Web. And tries to blog me on different forums where I posted all that.

[...]

In April 2014 they (all three?) wrote me an Email as the “Support Group Basic” .. and said, that I was banned from “Tristeza”, k-fetisch, about: blank (and later from the political organization NFJ-Berlin) (and even later from the group were I used to be part of in Bremen (www.gegner.in) – so the Berlin-Chapter banned me from all public and non-public activities there are doing.

The Homepage of BASIC went down some Month ago (i think) .. but here. I found one reference that ties these three groups together.

[https://www.transformativejustice.eu/de/584/ (2019, translated by me)]

“[…] In Berlin we have been networking with ask gerd_a since the Anti-Sexist Practices Conference 2012 and in the meantime also with basic. These are both self-organized support groups from Berlin for people affected by sexualized violence and discrimination.[…]”

http://askgerda.blogsport.de/english/

About the “Anti-Sexist Practices Conference”.. (ger.:“Antisexistische Praxen 2014)”: 

There’s one disturbing thing I want to add here. this conference is not very big. I think about 6-10 people did some kind of speech, workshop, lecture. something like this. Two of my accusers did a workshop there in Oktober 2014. They did public lectures and workshops about how to combat “sexualised violence” in the “leftist szene” …They are just the worst…

I mean, it was all about how DefMa-Feminist-”Support-Groups” help women who (would otherwise not dear) to speak out against the rapists.. Those things.

I just wonder what would have happen, if they didn’t find me to accuse me of raping them.. It feels like this whole conference would have not taken place. I mean it was the last one anyways.

But in summer 2015 accuser Nr2 (L***a) held a lecture in 2015 titled “rapists – we will get you” (“Vergewaltiger wir kriegen euch”)..  So tasteless. I mean, I have good reasons to think that I’m the „rapist“ they want to get.

[...]

2010 was the moment when our personal communication stopped. from that moment on I started to get harrassed and attacked by some people from her Housing Project Brunnenstraße. Especially a woman named Nyco.

And she made a big deal out of me having said that to my Ex. The thing with the unwashed penis.

I didn’t denied anything that N***o or others accused me of. (I guess some minor things I denied that I don’t/didn’t think are true. But thinks that I not relevant I think.) 

I think it was kind of violating towards me that they pressured me into talking about the (miserable awkward) sexlife me and my Ex had.. 

I was jung and naiv. I should have categorically refused to talk about that with N***o or anyone.

I’m also not too sure how comfortable my Ex was with the fact that I shared those things with N***o or others. People who interrogated me kind of.

But I never had the feeling I need to deny something. I mean I had no Idea, that I was under some sort of criminal investigation by Nyco and other Berlin “leftist-szene feminist sex-crime-police”. I wasn’t aware that something like that even exists.

 

[...]

Accuser Nr2 i got to know by Online-Dating via (both, Nr2 and Nr3) . Back then my profile started with a sentence “I am a communist and radical leftist and if you consider yourself a feminist it might help us getting along.”.. Oh fuck… XD

So we had some sort of affair for some weeks. I think we had a lot of sex and I thought it was amazing. I felt pretty good and just comfortable with her. Not just while having Sex but kind of especially there. I mean, we never got to the point to be more than a “sexual romantic adventure” or something. But I strongly remember the moment, maybe our second Date when she admitted having gone through all my facebook pictures.. (and thought they were cute or something.)I had a strong feeling that we both enjoyed it very much together and I also kind of don’t want to take that away from this time we had.

The situation was, she offered or asked for doing oral sex on me (on my genitals) and she said  that I should use a condom for that.And I said something like oh is it really necessary in oral sex using a condom and she says that I said it in the way that it sounds like an order. And I think it was like that I was making a joke. I apologized many times about making that joke at that moment. 

(In hindsight I shouldn’t have done that so often and so extreme. I mean no one ever apologized to me(!) in this context of szene-sexcrime-accusations an apology will always be used against you .. and it’s also just a power-game. In there world: If you apologize than that doesn’t mean your a decent person – it means, that your scared of them  [...] .. or something )

I mean we had some kind of a relationship for almost a month and she did absolutely know that I was not trying to seriously order her to do anything.

But ok, so she was very pissed after that. We laid down it was a very awkward and bad mood and we watched some TV show and I slept at her place then (this all took place at her place). We barely talked for the rest of the evening and night. After that tense situation we did not have sex. And also never again after that.

The next days and weeks it was all about arguing about “that situation” and if it was a terrible act on my part and if I did apologize enough or not enough and we had like a little fight for one or two weeks at one point she even like set it was fine and knew that it was a joke and all. But then also took that back again.

Now in 2020 I suspect the whole conflict was about if I see myself as guilty enough. if I totally condemn my behavior in that situation. It was basically about the question if I totally except her judgment about the situation.And now I know that this is the whole “Power of definition”-spiel-thing .. (as you also might know by now).

The Point: I didn’t except her verdict judgment or let’s say her power of definition that’s his (what I had done) was something insanely terrible something no one should ever do and that there is „no justification“.

So the point is kind of.. I think she felt that I’m abusive by not agreeing enough with her harsh judgment.

I mean she was in this kind of feminist group already by that time. I think she is probably the only one of the three who is/was a “true believer” .. In the values of “power of definition” .. and just this whole feminism-cult. She was from Vienna and I suspect she used to be in the Vienna “Group DefMa”.

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Then in April 2014 it somehow came to light that she was one of the accusers who somehow got together and decided that yeah I should be.. whatever. And than in 2015 she did that lecture „Rapists we will get you!„. This is so tasteless. I wrote about that in the german texts.

Actually I just remember that one time when we had sex I pulled her hair without asking before doing it. Like gentle but also poorly. And some days later she told me that she thought that this was kinda hot. I was so happy hearing that I think I didn’t told her that, but this made my whole day just a thought about that she really liked it such enjoyed having sex with me and that she enjoyed her I pulled her hair a little bit.  

I mean this should be considered rape (in the DefMa-logic). But now I don’t want to get sarcastic and bitter.

## (Nr3) (2014)

I will make this one short. I think there is basically nothing worth talking about here. The text of the “Statement-2017” should be enough.

Our relationship was over since quite a while and then she out of nowhere send me this mail saying that she got in contact with other persons who also are not OK with my behavior and that I will get banned now. Or get in trouble.

In that EMail she stressed very much that I should not assume that it is just because of her. She also had heard that I had been getting into trouble because of stuff like that before and that I was banned from places already. (Brunnenstrasse). 

Then she made a list of things where I have probably done something while we have sex, she felt were not entirely alright.. But that list is very much.. She tried very hard and I could not say what accusation would be actually serious from that list.

Also she wrote that she don’t want to get a response and that she wants me to not talk to her or when we see each other to get out of her way. It was definitely an entirely different vibe then I ever heard of her before.

Especially like the statement that she don’t want to talk to me and don’t want an answer and I have to avoid her. That’s so out of character for her. I mean she was a talker in general. 

I’m pretty sure she never had to deal with people like those the people from the Tristeza. Aggro people like that.

[...]

So in April 2014 I got an email by it on group called basic. that sad that they have been some persons or I have committed „sexualised violence“ to. That was one term that was used and then something like „crossing boundaries“ or something.

And that I know would be banned from tristeza k-fetisch and about:blank. And that other banns might follow. (The one for NFJ-Berlin soon followed) And that I should only talk to them („basic“) about this matter and that everything I write might be given to other people. Pretty much at the same moment I got an email from A***e (3)

In April 2014 four emails one from the group basic. And one from A***e (accuser number 3). 

 

[...]

But looking at that moment I thought no it’s enough. Into years 2010 till 2013 I had endured so much bullshit. And so I wrote a very lengthy email 15 pages. To 7 people.

Then I got an email from the group basic that they got their hands on my email and that they object to it and L***a (2) felt like her accusations were misrepresented by me. (It actually it was, but I think for the worse for me). 

At that moment I was writing I wasn’t even sure if she was one of the people A***e(3) had been talking with. I wasn’t sure that L***a(2) was one of the accusers so I did not care to much representing that correctly.

So they wrote some “corrections” and demanded that I give it to everyone that I send those 15 pages to. That was no problem for me. 

I have no idea how they came up with the idea that I wanted to twist that story in someway because there was just absolutely nothing to twist. I was actually happy that this group “basic” obviously got this whole story also from my side. 

And from this moment on I was convinced that they would very soon write something nice and ask.. That we can just make up, reconcile and everything will be fine.

I was totally sure that this was all a big misunderstanding. That if J***a L***a and A***e would read the things I had to say all would end up alright. Yea, wasn’t happening.




[The End]

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involved Groups, Collectives etc.:

http://aboutparty.net/  

http://aboutblank.li/  

tristeza-berlin@protonmail.com  jimmyboyle@gegen-kapital-und-nation.org https://naturfreundejugend-berlin.de/  

info@k-fetisch.net 

http://www.brunnen7.org


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